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Kauf eines Intensivkrankentranportwagens (ITW) für Katerini (GR)

Die Wirtschaftkrise in Griechenland und das damit verbundene Schicksal der dort lebenden Menschen ist leider in den Hintergrund geraten. Diverse Auflagen und Sparmaßnahmen (EU/IWF) zur Sanierung des Staatshaushaltes habenzur Folge, dass Kürzungen in jedem Bereich stattfinden. Das staatliche Gesundheitswesen ist ebenso betroffen!

Wir wollen hier eine Region in Griechenland mit Ihrer Unterstützung helfen!

Stellen Sie sich vor, in Ihrem Kreiskrankenhaus/ Ihrer Kreisklinik steht eine modernen Intensivstation zur Verfügung. Diese wird jedoch nicht betrieben, da sich der Staat das dazu benötigte Personal nicht leisten kann! Dadurch müssten Patienten im Falle einer Intensivbehandlung in ein 70 km entferntes Klinikum verlegt werden. Das geschieht jedoch nicht mit einem Intensivtransportwagen sondern mit einem Kranketransporter, der nicht über Gerätschaften verfügt, um intensivpflichtige Patienten zu versorgen….

Zwischen Katerini und Thessaloniki lassen viele Menschen ihr Leben, weil keine Intensivstation vorhanden und kein Intensivtransport möglich ist!

Natürlich wäre es am besten die Intesivstation zu eröffnen, das wäre aber über diese Plattform nicht darstellbar.
Mit Ihrer Hilfe möchten wir erstmal den betroffenen Menschen die Chance geben den Transport in ein Klinikum mit Intensivstation zu überleben!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Bundestags-Petition zur Erhaltung der Kinderkrankenpflege

Sehr geehrte Damen und Herren,

Frau Otte, eine Kinderkrankenschwester aus Marburg, hat beim Deutschen Bundestag eine Petition zur Erhaltung der Kinderkrankenpflege eingereicht.

Hintergrund: Die Bundesregierung plant mit dem Pflegeberufsgesetz die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege abzuschaffen (ebenso wie die Krankenpflege und die Altenpflege) und in einer generalistisch ausgerichteten Ausbildung zusammenzufassen.

Bitte unterstützen Sie diese Petition zum Erhalt der Kinderkrankenpflege .

Hier der Link zur Online-Petition:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2015/_12/_09/Petition_62564.mitzeichnen.registrieren.html

Wenn die Petition bis zur Deadline am 25.01.2016  50.000 Unterstützer erhält, wird sie in einer öffentlichen Sitzung im Deutschen Bundestag verhandelt und erhält dadurch mehr Gewicht.

Neujahrswünsche

Liebe Patienten und Patienteneltern,

das gesamte Praxisteam wünscht Ihnen und Ihren Familien ein gesegntes und gesunden neue Jahr 2016!

Möge die Welt etwas menschlischer werden! Das geschieht jedoch nicht von alleine….lassen Sie es uns gemeinsam versuchen, beginnend in unserem kleinen Kreis. Wir müssen wieder zu den Wertvorstellungen gelangen, welche ein gemeinsames Leben ermöglichen und nicht nur auf Egoismus und Erfolg basieren sondern mehr Philanthropie und Solidarität beinhalten.

Jeder darf seinen großen und kleinen Einfluß dazu einsetzen… für eine besseres Morgen…für unsere Kinder!

Bleiben Sie mir gesund

Ihr

L. Kampouridis

Filmbeitrag Lesemarathon

Kommt zum Lesemarathon am 29.11.2015 (1. Advent)

Herzlich Willkommen zum „Lesemarathon in Vaterstetten“ am 29.11.2015!

Der Lesemarathon in Vaterstetten ist eine Benefizaktion für notleidende Menschen in Griechenland.

Lesemarathon?
Muss ich da beim Zuhören schwitzen?
Nein, keine Sorge! Beim Lesemarathon müssen Sie nicht rennen und schon gar nicht schwitzen. Trotzdem müssen Sie sich ein bisschen bewegen – unsere Autorinnen und Autoren lesen nämlich an sieben verschiedenen Stationen rund um den Weihnachtsmarkt und das mehrmals am Tag. So können Sie, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer sich ein eigenes Lesungsprogramm zusammenstellen und immer wieder eine Pause auf dem Weihnachtsmarkt einlegen. Es lesen Bestsellerautorinnen und Autoren wie Tanja Kinkel aus „Schlaf der Vernunft“, Inge Löhnig aus „Mörderkind“, Lars Simon aus „Rentierköttel“, Nicole Neubauer aus „Kellerkind“ und viele andere. Freuen Sie sich auf unser Programm!

Auch können Sie an jeder Marathon-Station als ganz besonderes Weihnachtsgeschenk signierte Bücher kaufen (ebenso auf dem Stand am Weihnachtsmarkt). Nicht nur von den AutorInnen, die bei uns in Vaterstetten lesen, sondern von mehr als dreißig anderen AutorInnen, die unseren Lesemarathon mit Buchspenden unterstützen. Sämtliche Erlöse aus den Eintrittsgeldern und dem Verkauf der signierten Bücher gehen an den Förder- und Freundeskreis Elliniko e.V., der sich in Griechenland für soziale Projekte einsetzt, wie zum Beispiel eine kostenlose medizinische Versorgung für notleidende Menschen. In Griechenland findet eine beispiellose humanitäre Krise statt. Viele Griechen haben keine Krankenversicherung mehr und somit keinen Zugang zu den grundlegenden medizinischen Leistungen. Das betrifft auch viele chronisch Kranke, Kinder und Schwangere. Deshalb sammeln wir neben den Medikamentenspenden auch Geldspenden. Falls Sie nicht zum Lesemarathon kommen können, aber gerne spenden möchten, können Sie das hier tun.

Der Lesemarathon findet am 1. Advent, dem 29.11.2015 statt. Los geht es um 11 Uhr. Besuchen Sie uns auch am Stand auf den Christkindlmarkt

Wo Sie ihre Startnummer kaufen können und wie der Lesemarathon genau abläuft, erfahren Sie in hier.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Dr. Kampouridis und das Team vom Lesemarathon Vaterstetten

Grippe-Schutzimpfung 2015/2016

Der Grippe-Impfstoff für diese Saison ist da.

Gegen Privatrechnung gibt es jedoch auch die Möglichkeit bei Kindern zwischen 2-18 Jahren einen nasalen („Nasenspray“) Impfstoff zu erhalten. Manche gesetzlichen Kassen erstatten auch diesen nachträglich, fragen Sie bitte bei Ihrer Kasse nach.

Für Kinder von 2-6 Jahren und mit einer chron. Erkrankung wird die nasale Impfung von der Kasse erstattet. Versicherte der Barmer GEK bekommen diesen erstatten wenn sie sich in den GEK Vertrag eingeschreiben. ( Ich hab mir das nicht ausgedacht :-)  )

Für den nasalen bitten wir um Vorbestellung, da nicht auf Lager!!

Wir impfen auch die Eltern und Großeltern gerne mit!!!

Es sollten geimpft werden:

– Patienten mit chronischen Erkrankungen (Asthma, Diabetes..)

– Schwangere im 2./3. Trimenon

– Familien mit Neu-/Frühgeborene- Patienten mit körperlicher Behinderung und ihre Familie

– Patienten über 60 Jahre

– Familien, die in ihrer Umgebung einen schwer kranken Verwandten habe

– Personen mit erhöhter Gefährdung, z. B. medizinisches Personal, Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr sowie Personen,
   die als mögliche  Infektionsquelle für von ihnen betreute ungeimpfte Risikopersonen fungieren können

Europaweite Medikamentenkampagne für Griechenland

Quelle:http://kikaf.org/  Sozial-Arztpraxis und Sozial_Apotheke

Unser Land durchlebt eine beispiellose humanitäre Krise.

Allein in unserer Stadt stehen seit geraumer Zeit mehr als 400 Familien mit Kleinkindern und kranken Menschen an der Grenze zur sozialen Verelendung. Ohne über Versicherungsschutz und Einkommen zu verfügen, sind sie nicht in der Lage, selbst den elementarsten Anforderungen des täglichen Überlebens gerecht zu werden. Es fehlt ihnen an allem: an Nahrung, an Schulsachen, an medizinischer Versorgung! Ihre Situation könnte nicht prekärer sein: von der Stromversorgung ausgeschlossen, von der Last unbezahlter Wasserrechnungen, Steuerrückständen und privaten Schulden geradezu erdrückt, ohne Arbeit und Krankenversicherung, ohne Zugang zu den grundlegenden Gesundheitsleistungen. Viele Menschen können nicht einmal das städtische Krankenhaus aufsuchen, dessen Betrieb ohnehin stark eingeschränkt ist; chronisch Kranke sind inzwischen nicht mehr in der Lage, sich ihre Medikamente zu besorgen.

Die Politik der Memoranden hat in Griechenland ein erbarmungsloses Sparregime etabliert, im Zuge dessen breiten Gesellschaftsschichten die Existenzgrundlagen entzogen wurden. Die Bevölkerung wurde in die Knie gezwungen und erlebt eine neue Form von Besatzung. Ein großer Teil des griechischen Volkes ist mit den Folgen der Arbeitslosigkeit konfrontiert, diejenigen, die noch arbeiten, tun dies zunehmend unter Bedingungen wie im Mittelalter. Das Überleben von immer mehr Menschen ist inzwischen in starkem Maße von der Solidarität ihrer Nachbarn und Mitbürger abhängig. Die von dieser Politik ausgelösten Selbstmorde von demoralisierten Mitbürgern sind nicht länger hinzunehmen.

Um den leidenden Menschen zu helfen, sammeln wir bereits geöffnete Arzneimittel und übergeben sie der Sozialen Krankenstation/Apotheke von Katerini, die seit einem Monat unter der ehrenamtlichen Beteiligung von 61 Gesundheitsfachkräften unserer Stadt in Betrieb ist.

Liebe Freundinnen und Freunde, wir fordern Euch auf, Euch für die Europaweite Medikamentenkampagne für Griechenland zu engagieren, die von im Ausland lebenden Freunden unserer Gruppe initiiert worden ist.

Wir bitten Euch nicht um Geld. Wir bitten Euch lediglich, uns Eure bereits geöffneten Medikamente, die sich möglicherweise noch in Eurer Schublade befinden, zuzuschicken, Arzneimittel, die Ihr nicht mehr braucht und die irgendwann verfallen und im Müll landen werden.

Sprecht Euch in Eurem Freundeskreis ab, tragt Eure bereits geöffneten Medikamente zusammen, verpackt sie und sendet sie an folgende Adresse:

Social Medical Care/Pharmacy of Katerini

Koinoniko Iatreio/ Farmakeio Katerini
Fleming 8 (Kapnikos Stathmos)
GR-60100 Katerini
Griechenland

http://www.kikaf.org

 

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Wir bedanken uns im Voraus,

Voluntary Action Group of Pieria’s Prefecture

www.otoposmou.gr & info@otoposmou.com

 

Impfpflicht in Frankreich ist verfassungsgemäß


Impfpflicht in Frankreich ist verfassungsgemäß

Freitag, 20. März 2015

Paris – Die Impfpflicht in Frankreich ist verfassungsgemäß. Es stehe dem Gesetzgeber zu, „eine Impf-Politik festzulegen, um die individuelle und allgemeine Gesundheit zu schützen“, entschied der französische Verfassungsrat am Freitag in Paris. Er wies damit eine Beschwerde eines Ehepaares ab, das seine beiden Kinder nicht wie vorgeschrieben gegen Diphterie, Tetanus und Kinderlähmung impfen lassen wollte. In Deutschland gibt es wie in den meisten westeuropäischen Ländern keine Impfpflicht. Ein Masern-Ausbruch vor allem in Berlin hatte die Debatte dazu kürzlich aber wieder angeheizt.

Der Verfassungsrat in Paris entschied nun, dass die Impfpflicht der „Verfassungs­forderung nach einem Schutz der Gesundheit“ angemessen sei. Mit der Impfpflicht wolle der Gesetzgeber gegen drei sehr schwere, ansteckende Krankheiten ankämpfen. Zudem sei Vorsorge getroffen, indem die Impfpflicht nicht für diejenigen gelte, bei denen dies aus medizinischen Gründen nicht ratsam ist. Ansonsten stehe es dem Verfassungsrat nicht zu, darüber zu urteilen, ob das Ziel des Gesundheitsschutzes über andere Wege erreichbar gewesen wäre, so lange keine offensichtlichen Verstöße durch die Maß­nahmen erkennbar seien.

Der Prozess gegen die Eltern im zentralfranzösischen Auxerre kann nun weitergehen. Ihr Anwalt Emmanuel Ludot hob nach der Entscheidung des Verfassungsrates hervor: „Ich hatte gehofft, dass einem Jahrhundert des Impf-Stalinismus ein Ende bereitet würde, aber das ist nicht der Fall. Unser Kampf wird in anderer Form weitergehen.“ © afp/aerzteblatt.de, abgerufen am 21.03.2015

Impfen ohne Nadel

Impfen ohne Nadel

Freitag, 20. März 2015

Berlin – In den nächsten drei bis fünf Jahren soll es möglich sein, die Menschen auch ohne Nadel zu impfen. Entwickelt wurden jetzt zwei Systeme, die flüssige und feste Impfstoffe durch hohen Druck unter die Haut bringen können. Die neue Impftechnologie stellte heute Bundesforschungsministerin Johanna Wanka vor. „Dank der Material­forschung wird das Impfen künftig kinderleicht. Die Angst, die viele Menschen vor einer Spritze haben, entfällt“, erklärte sie.

Neben der leichten Handhabung würden die Vorteile der Einmal-Systeme in der kosten­günstigen Produktion und ihrer sofortigen Anwendbarkeit liegen, da sie bereits mit dem Wirkstoff befüllt geliefert werden, ergänzte Stefan Henke, Geschäftsführer der Innovative Injektions-Systeme GmbH, die die auf Volumen, Dichte und Viskosität anpassbaren Applikatoren entwickelte.

Gleichzeitig gab Bundesministerin Wanka den Start des neuen Forschungsprogramms „Vom Material zur Innovation“ bekannt, das der Produktionsforschung neue Impulse geben soll. Da es erfahrungsgemäß etwa zehn Jahre dauere, bis aus einer Idee ein Produkt wird, ist das Förderprogramm bis zum Jahr 2024 angelegt. Das Bundes­forschungs­ministerium fördert das Projekt mit rund einer Milliarde Euro. Es ist Teil der neuen Hightech-Strategie, mit der die Bundesregierung Verbindungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft knüpfen will. © ER/aerzteblatt.de, abgerufen am 21.03.15

Wir begrüßen Frau Dr. N. Krommen in unserer Praxis

Spendenaktion
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